Frankfurt am Main: HOF FRISÖR-Logo

Ich bin in einer sehr komfortablen Situation. Ich habe bereits eine wunderbare Kasse. Diese läuft bisher ohne Probleme + wird ständig schneller + besser. Die fleißigen Macher von flour.io werkeln bereits an weiteren Nützlichkeiten, von denen ich — schon bald — Gebrauch machen könnte.

Nenne das Ding so, wie du willst: Registrierkasse, Online-Kasse, Cloud-Kasse, iPad-Kasse, Kasse im Webbrowser, Online-Kassenlösung, Point of Sale System, POS-Cloud, GoBD-Kasse, Ladenkasse, Kassa, auch einfach nur Bar-Kasse oder Frisör-Kasse …

„Ich habe eine tolle Kasse. Du auch?“

Eine Kasse muss sicher sein, zukunftssicher/skalierbar, bezahlbar sowieso, schnell auch noch + möglichst alle deine Wünsche/Anforderungen ohne Tamtam erfüllen. Mit oder ohne Warenwirtschaft. Im Idealfall gerne auch noch selbsterklärend. GoBD-konforme Daten-Exporte (DATEV-Export + mehr) sollte man nicht erbetteln müssen, die sind gefälligst inklusive.

„Ich hatte bei der Suche nach einer zuverlässigen Kassenlösung wochenlang die Suchmaschinen + meinen Steuerberater + mich selbst ganz dolle strapaziert.“

Dabei bin ich auf die seltsamsten „Angebote“ gestoßen, habe viele Demo-Versionen ausprobiert, Anleitungen gelesen + verglichen und mich dann für eine Kasse entschieden, die sofort einsetzbar ist. Außerdem auch die deutschen Anforderungen an die GoBD schon heute erfüllt + von mir selbst — fast ganz alleine — eingerichtet werden konnte.
flour.io — Die perfekte Kassensoftware für den Einzelhandel
Auch meine bereits vorhandenen Geräte sollten weiter verwendet werden. Das hatte ja alles mal viel Geld gekostet, ist auf dem letzten Stand der Technik und sollte nicht plötzlich nutzlos werden, nur weil die neue Kasse damit nix anfangen kann.

Bei der Suche schüttelte es mich sehr, wenn ich sogenannte „Kassenlösungen“ im Windows 3.1-Look angeboten bekam. Diese sind in Branchenlösungen für Frisöre immer noch sehr beliebt. Das ist ganz furchtbar!

„Hey Leute, Frisör hat was mit Mode, Feingefühl, Ästhetik, Design, Respekt und Menschlichkeit zu tun. Oder?“

Und — wenn ich auf den Webseiten der Hersteller feststellte, dass die noch nicht einmal richtige Gänsefüßchen beherrschen, dann suchte ich schnell das Weite, bevor meine Augen noch mehr traumatisiert werden würden.

Den Unfug, meine Kunden mit SMS und/oder E-Mail-Erinnerungen zu drangsalieren, nachzuspionieren oder sonstwie zu belästigen, wollte ich weder mitmachen, noch dafür auch nur einen Cent extra bezahlen.

„Ich benutze den im macOS meines iMac eingebauten Kalender seit vielen Jahren effizient, um meine Kundenanmeldungen einzutragen.“

Die Hokuspokus-Schnickschnack-Dödel-Option für Haardienstleistungs-Kunden (auch bei marktbegleitenden Mitbewerbern als lustiges Späßchen beliebt?), sich in meinem Anmeldebuch selbst eintragen zu können, befremdet mich. — Nein, Danke! — Die Erfinder einer solchen „Lösung“ sollten nach anderen Abo-Einnahmequellen + den dazu passenden Kunden Ausschau halten.

Ja, Frisörkassen haben es voll drauf mich zu vergraulen. Deshalb kommen hier weder Beispiele noch weitere Kommentare. Ich habe fertig!

Merke

Dieser Blog-Beitrag ist vollgestopft mit meinen realen + ganz persönlichen Kassenerfahrungen, stellt aber keine Beratung in irgendeiner Art + Weise dar. Jeder ist für sein eigenes Kassenschicksal selbst verantwortlich. — Verstanden? Bitte erst dann weiterlesen.

Auf der Suche nach meiner Lieblings-Kasse fand ich glücklicherweise aber doch noch drei weitere Hersteller, die derzeit viel Hoffnung machen, dass alles gut wird, wenn es um eine cloud-basierte Kassenlösung geht.

„Derzeit gibt es schon beeindruckende Cloud-Kassen von engagierten Kassen-Machern. Das ist ein neuer Markt.“

Branchenübergreifend. Länderübergreifend. Ergreifende Innovationen gleich mit dabei.

Ich habe eine weitere iPad-Kasse aus Deutschland ausführlich getestet, die ich dir zuerst vorstellen möchte.

Und danach kommen zwei Online-Kassen aus Österreich, die auf einem iPad laufen, auf einem Mac/PC und/oder in einem Webbrowser und somit geräteunabhängig sind.

Derzeit stehen beide Kassen-Macher schon mit einem Bein im deutschen Markt, erfüllen also demnächst (Herbst 2016?) auch die Anforderungen der GoBD + weiterer Auflagen der deutschen Finanzbehörden.

Außerdem müssen auch zusätzlich zivilrechtliche Anforderungen geklärt werden, bevor jemand seine Leistungen (Kasse) in Deutschland (Ausland) anbieten kann oder umgekehrt. Und überhaupt muss das Konzept auch skalierbar sein, was zu bieten haben, was der bereits bestehende Markt nicht hat, aber sehr benötigt und/oder innovativ ergänzt.

tillhub.de

Tillhub ist ein großer Anbieter von Kassenhardware + Kassensoftware in Deutschland. Schon seit über 20 Jahren am Markt. Das jüngste Baby ist die tillhub-iPad-Kasse, die seit einem Jahr verfügbar ist.

„Die intuitive, schnelle und zuverlässige iPad-Kasse für Ihr Geschäft“

Wunderschönes Flat-Design. Funktionell. Schnell. Alles ist übersichtlich. Das Kassenpersonal findet sich schnell zurecht. Das Büro kann von Mac/PC via Webbrowser bearbeitet werden.
Da merkt man sofort, dass da keine Code-Kiddies mal was Nettes zusammengebastelt haben, sondern jahrzehntelange Kassenerfahrung in jedes noch so kleine Kassen-Detail eingeflossen sind. Und — es fängt ja alles erst an. Auch die iPad-Kasse von tillhub.de wird sich noch weiter entwickeln.

Besonders lobenswert sind die sehr ausführlichen + stylischen Dokumentationen von Kasse + Büro. So muss das sein. Und am Telefon wird Tacheles geredet. Frau Rathfelder kam mir irgendwie bekannt vor. — „Ich war mal ein Berliner!“ — Ihr hätte ich alles abgekauft, wenn ich nicht schon flour.io im Alltag erfolgreich und sorgenfrei laufen hätte.

Die Ausgaben + Einnahmen werden im täglichen Kassenbuch vorbildlich eingetragen. Du kannst deinen Kontorahmen individuell anpassen. Erlöskonten, Umsatzerlöse, Umsatzsteuerkonten sind sofort/selbst einstellbar. Der Pflicht, alle Kasseneinnahmen und Kassenausgaben täglich aufzuzeichnen, kommst du damit automatisch nach.

Der DATEV-Export und andere Analyse-Werkzeuge sind selbstverständlich + machen Spaß! Die stylischen Umsatz-Berichte in deinem tillhub-Konto musst du dir unbedingt mal ansehen.

Wenn also vor/nach einem Test mit der DEMO-Version + dem Lesen der vorbildlichen Dokumentationen von tillhub.de Fragen offen sind, dann melde dich bei Frau Rathfelder und alles wird gut/geklärt.

ready2order.at

Einer der Hoffnungsträger bei den Online-Kassen in Österreich ist ready2order.at nicht umsonst. Das frische Kassen-Team hat schon einige Auszeichnungen vorzuweisen + ihre Kassenlösung viel zu bieten.

„EINFACH 100 % SORGLOSE REGISTRIERKASSE: Wir können es nicht lustiger machen — aber einfacher. Das garantieren wir Ihnen.“

Zwar ist der Markteintritt in Deutschland derzeit noch nicht vollzogen, aber das soll dich nicht daran hindern, dir die DEMO-Version jetzt schon einmal anzusehen + so richtig durchzuchecken. Dann bist du in einigen Wochen mit der fertigen Deutschland-Version von ready2oder.at schon vertraut.
ready2order.at — Das innovative Kassensystem in der Cloud
Mir gefällt die Geschwindigkeit, das Design + die vielen Möglichkeiten meine vielen Dienstleistungen + Produkte in der Kasse zu sortieren, darzustellen sehr. Das Einfügen der Produkte via Import + das Anpassen empfand ich als sehr einfach.

Die Ordnung auf der Kassenoberfläche wird durch Ordner mit Unterordnern sichergestellt. Farbliche Kennzeichnung erleichtert die Sortierung deiner Favoriten. Den Rest der zu verkaufenden Produkte kannst du schnell mit dem Scanner oder der Volltextsuche auf den Bon bringen.

Mir gefallen auch die Kassa-Einstellungen im Webbrowser. Das bin ich gewöhnt. Gut umgesetzt wurde auch die Einstellumgebung für die Bestellansicht in der Kassa (Kassa = Kasse) + für die App. Fast alles kann angepasst/individualisiert werden.

Verwaltungsoberfläche, Rechnungen, Berichte, Kassabuch, Druckereinstellungen, Produkte, Tagesabschluss, Schichtbeginn/Ende sind mit einem Klick erreichbar. Der Kassen-Alltag kann kommen!

Und wenn du mal Hilfe benötigst, dann genieße den Telefonanruf oder E-Mail-Support aus Wien vom ready2order-Team. Vorbildlich!

shoperate.at

Dieser Geheimtipp kommt hier zum Schluss. Du hast bisher alles gelesen? Hier kommt die Belohnung.

„Einfach stark: Kinderleicht kassieren, Kunden & Produkte managen, Berichte auswerten. Einfach professionell arbeiten.“

Noch völlig unbekannt, weil soeben erst am Kassen-Markt mitmischend, ist shoperate.at — mir aber sofort stylisch aufgefallen. Muss ich mir angucken. Schwupps waren die Apps für iPad + iMac gleichermaßen installiert. DEMOS vom Feinsten!
shoperate.at — Die smarte Registrierkasse
Es gibt derzeit schon verschiedene geniale Cloud-Kassen am Markt. Shoperate gehört ohne Zweifel dazu + geht mit den Apps für die jeweiligen Plattformen einen eigenen Weg. — Und sind doch erst am Anfang des Weges. Gratulation. Da geht/kommt noch mehr.

„Ich bin voll beeindruckt. Warum können die das so gut? Wer steckt dahinter?“

Der Aufwand, eine App anzubieten ist deutlich größer, als eine reine Webbrowser-Kassen-Lösung. Bei einer App jedoch, wird die Hardware für die Datenzwischenspeicherung genutzt.

Ob Stromausfall oder nur mal eine Unterbrechung der Internetverfügbarkeit, für shoperate.at stellt das kein Problem dar. Beim nächsten Kontakt mit dem Server werden die inzwischen gemachten Umsätze automatisch synchronisiert.

Die App macht auf einem iPad alles, was sie soll. Aber auf dem iMac ist jedes Kassiererlebnis ein Glücksgefühl! Der gesamte Kassier-Prozess, die feine Optik, die Einstell- und Auswerte-Optionen sind vorbildlich gelöst. Im Mega-Vollbildmodus, wenn du es möchtest.

Die klare App-Aufteilung in Kasse + Backoffice ist gelungen. Produkte können schnell hinzugefügt werden. Berichte sind schnell verfügbar/filterbar + ebenso zügig sortiert/ heruntergeladen.

Der Rest ist mit Selbsthilfe schnell erledigt. „Der Nächste bitte!“, hörst du dich bald rufen. Oder: „Darf es noch etwas mehr sein?“

Aus Salzburg mal ’ne E-Mail-Antwort bekommen, wenn noch Fragen offen sind? Kein Problem. Das shoperate.at-Team kümmert sich drum. Du bist/bleibst nicht allein.

Fazit

Eine gesetzeskonforme + zukunftssichere Kasse herzustellen ist nur mit großem Aufwand möglich. Das kann heutzutage wohl kein Einzelgänger allein leisten. Der Bedarf an Zeit/Geld, das Wissen/Können des belastbaren Personals + viele branchenspezifische Anforderungen müssen bedacht werden.

Die technischen Vorraussetzungen, die Vertriebswege, die Kundenpflege, ständige Weiterentwicklungen, geänderte Gesetzeslagen + weitere Vorraussetzungen sind kein Spaß, sondern harte Arbeit. Die Konkurrenz muss auch ständig/pausenlos beobachtet/analysiert werden.

Die Hardware ist deshalb manchmal auch nur eingeschränkt austauschbar, weil alles nur so und nicht anders reibungs- und störungsfrei funktionieren kann. Des weiteren müssen diverse Branchen-Standards beachtet werden + der existierende Markt ebenso. Inklusive der Kundenwünsche.

Eine Einzelhandelskasse ist schon mal eine andere Anwendung als eine Gastronomiekasse. Und wenn der eigene Online-Shop-Lagerbestand mit abgeglichen werden soll, dann steigen die Anforderungen an die Datenmenge und deren Verarbeitung mit dieser Komplexität an.

Die Online-Kasse hat hier klare Vorteile gegenüber einer alten Registrierkasse, denn sie ist bereits schon online verfügbar + nur einen Klick vom selbst betriebenen Online-Store entfernt. Im Büro-Backend laufen die Zahlen zusammen. Ortsunabhängig. Ohne Zeitfenster. Keine Öffnungszeiten-Limits.

Folgendes kommt garantiert — auch noch — auf alle Kassenhersteller + Kassenbetreiber gleichermaßen in Deutschland hinzu:

Beim bundesfinanzministerium.de gibt es mehr Informationen.

„Eine verpflichtende Verwendung eines elektronischen Aufzeichnungssystems (z. B. Registrierkassenpflicht) ist in Deutschland nicht vorgesehen.“

Wer möchte, kann seine Kasse möglicherweise auch ohne eine innovative Cloud-Kasse auf Papier führen. Das ist aber verschwendete Rest-Lebenszeit, meine ich mal so.

Für welche Kassenlösung du dich auch begeistern wirst, ich habe hier mal zusammenfassend einige Fragen aufgelistet, die hilfreich bei deiner Kassen-Auswahl sein könnten.

Die anregenden Fragen stelle ich + die Antworten darauf musst du schon selbst finden. Mache dir auch eigene Notizen, denn dir fallen beim Lesen viele weitere Fragen ein, sonst sind die schnell wieder vergessen. So wie neulich. Das waren einfach zu viel Informationen auf einmal. Du erinnerst dich? — Notizen können dabei helfen.

Gut zu wissen

„Optional sind: Kassenlade, Scanner, Kartenterminal, Kundendisplay + Kaffeemaschine. Diese sind nämlich rechtlich nicht erforderlich. Im Alltag jedoch sehr nützlich, um schnell + sicher zu kassieren.“

Cloud-Kasse gut — alles gut!

Wenn man mal bedenkt, dass ich + mein bester Mitarbeiter (zwei Leute) eigentlich immer nur die Haare unserer Kunden schön machen wollen, kommt da beim Kassieren (auch davor/danach) beachtlich viel Arbeit/Verantwortung zusätzlich zusammen. Dabei sollte man immer mal zwischendurch an die Wirtschaftlichkeit (Kassenhersteller + Kassenbenutzer) denken, ans Personal + an sich selbst.

Und wie siehst du das? Schreibe mir von deinen Kassenerfahrungen, dann haben alle was davon.

Karl-Heinz Seydel (khs) — Derdawo gerne kassiert.
Wer ist mein Kassenhersteller? Wo ist der Hauptsitz? Hat er Referenzen die real sind? Gibt es diesen Hersteller auch noch in einigen Jahren? Was ist, wenn der Hersteller aufgekauft wird oder das Handtuch wirft? Kann ich meine Daten selbst exportieren/importieren?
Gibt es eine GoBD-konforme LIGHT-Version, wenn ich keine Material-/Waren-/Lagerwirtschaft benötige? Muss eine Kundendatenbank unbedingt mit dabei sein?
Kann ich meine vorhandene Hardware weiter verwenden oder muss viel neu hinzugekauft werden? Muss ich lange Verträge abschließen? Was ist in der Kündigungsklausel dazu formuliert?
Kann ich mir selbst helfen? Welche Kontaktmöglichkeiten gibt es real? E-Mail, Telefon, Support-Ticket … Wie lange dauert es, bis mal jemand auf einen Hilferuf antwortet? Ist die Dokumentation kundenfreundlich + hilfreich + aktuell/modern?
Ist die Person im Service ganau so charmant, wie die im Verkauf der Kasse?
Entspricht die Kasse den GoBD-Anforderungen in Deutschland? Werden zukünftige Anpassungen stattfinden + kostenlos angeboten?
Ist die Kasse ausfallsicher? Was ist, wenn die Datenleitung unterbrochen wird? Kann ich dann weiter kassieren, werden die Kassendaten automatisch abgeglichen, wenn die Internetverbindung wieder steht?
Kommt das Personal mit der Kasse zurecht?
Kann ich mir diese Kassenlösung leisten? Was kostet mich die Kasse im Monat/Jahr?
Möchte ich mein Lager mit verwalten? Benötige ich überhaupt eine Lagerverwaltung mit Inventurfunktion?
Kann/möchte ich meine Online-Shop-Bestellungen mit meinem Lager in Echtzeit abgleichen/synchronisieren? Wird die im Laden verkaufte Ware vom Online-Store-Angebot abgezogen, um Überverkäufe zu verhindern + umgekehrt?
Können die Soll/Haben-Konten frei angelegt werden? Gibt es einen DATEV-Export? Kann die Finanzbehörde unverzüglich auf die Kassendaten zugreifen? Wie läuft das ab? Wer ist für die Daten-Aufbewahrung + Backups zuständig?
Kann ich den Kartenanbieter frei wählen? Muss/sollte ich einen zusätzlichen kostenpflichtigen Vertrag mit einem Karten-Dienstleister abschließen? Ist die Kartenzahlung in der Kassenlösung integriert? Oder kann ich auch manuell via Karte bezahlen lassen + danach den Kassenzettel ausdrucken + korrekt mit der richtigen Kartenzahlung verbuchen?
Gibt es eine Gutscheinfunktion? Benötige ich diese? Wie läuft der Umtausch und/oder Storno-Prozess ab?
Können Rabatte vergeben werden? Ist das Anlegen von Produkt-Lieblingen + Sonder-Tasten einfach möglich?
Ist die Scannerfunktion schnell erreichbar? Bleibt der Scanner-Modus nach dem Einscannen eines Produkts stehen, für weitere Scans? Oder muss jedes Mal (bei jedem einzelnen Produkt) wieder der Scannermodus nervig aktiviert werden?
Kann der Warenkorb geparkt werden?
Hier kannst du noch deine eigenen Fragen hindenken … Mache dir möglichst auch ganz viele Notizen.